Kundenbereich
Bestellungen, Dienstinformationen und Supportanfragen sind im Yaman-Hosting-Kundenbereich an einem Ort gebündelt.
Virtuelle Server am Standort New York für Ihre Nutzer in Nordamerika. Entdecken Sie Pakete mit AMD-Prozessoren, SSD-Speicher und 2–16 GB RAM.
Scrollen Sie die Tabelle, um weitere Eigenschaften zu sehen.
| Paket / Prozessor | vCPU | RAM | Speicher | Anbindung | Monatspreis | Bestellen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| VDS USA 2 GBRyzen 9 5950x-3900x | 2 vCPU | 2 GBDDR4 | 45 GB SSD | 1 Gbit | ₺920,99/ Monat | Paket auswählen |
| VDS USA 3 GBRyzen 9 5950x-3900x | 4 vCPU | 3 GBDDR4 | 60 GB SSD | 1 Gbit | ₺1.062,99/ Monat | Paket auswählen |
| VDS USA 4 GBRyzen 9 5950x-3900x | 4 vCPU | 4 GBDDR4 | 70 GB SSD | 1 Gbit | ₺1.203,99/ Monat | Paket auswählen |
| VDS USA 6 GBRyzen 9 5950x-3900x | 6 vCPU | 6 GBDDR4 | 80 GB SSD | 1 Gbit | ₺1.416,99/ Monat | Paket auswählen |
| VDS USA 8 GBRyzen 9 5950x-3900x | 8 vCPU | 8 GBDDR4 | 100 GB SSD | 1 Gbit | ₺1.771,99/ Monat | Paket auswählen |
| VDS USA 16 GBAMD EPYC | 16 vCPU | 16 GBDDR4 | 250 GB SSD | 1 Gbit | ₺3.359,52/ Monat | Paket auswählen |
Die Preise gelten pro Monat. Den Gesamtbetrag einschließlich Steuern und gewählter Zusatzleistungen sehen Sie während der Bestellung.
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Verfügbare Betriebssysteme und gegebenenfalls anfallende Lizenzgebühren sehen Sie während der Bestellung.
Fragen zu Ihrem Paket, zur Einrichtung oder zum Serverzugriff können Sie uns im Kundenbereich senden.
Für Projekte mit Nutzern in den Vereinigten Staaten und angrenzenden Regionen kommen VDS-Angebote in New York infrage. Darauf können Unternehmenswebsites, Kundenanwendungen, APIs oder regionale Testumgebungen laufen. Ein Standort nahe an Ihren Nutzern ist wichtig. Berücksichtigen Sie bei der Wahl aber auch, mit welchen Systemen Ihre Anwendung kommuniziert. Die Standortentscheidung hängt ebenso von der Nutzung Ihres Projekts wie von der Hardware ab.
Die US-VDS-Kategorie von Yaman Hosting wird am Standort New York bereitgestellt. Vergleichen Sie AMD-Prozessoroptionen, SSD-Speicher und Pakete mit 2–16 GB RAM in der Tabelle. Wählen Sie diese Produkte nicht nur, weil Sie einen US-Server suchen, sondern weil sie zu Zielgruppe und Ressourcenbedarf passen. Für Projekte mit Schwerpunkt Türkei können Sie Istanbul, für britische Anwendungen London prüfen.
Nordamerika ist eine große Region. Von einem Server in New York ist nicht dieselbe Latenz zu Nutzern in allen Städten zu erwarten. Nutzerstandorte, Internetanbieter und Netzrouten beeinflussen das Ergebnis. Daher ist es hilfreicher, die tatsächliche Besucherverteilung zu untersuchen, als nur nach dem Kontinent zu entscheiden. Beziehen Sie vorhandene Messwerte in Ihre Wahl ein.
Die Anwendungsadministratoren können in der Türkei sitzen, die Kunden dagegen in den USA. Dann unterscheidet sich Ihre Latenz beim Serverzugriff möglicherweise deutlich von der Nutzererfahrung Ihrer Kunden. Testen Sie möglichst über Verbindungen, die echte Nutzerstandorte repräsentieren. Unsere Seite zu Serverstandorten zeigt unsere Dienste in Istanbul, London und New York im Überblick. Teilen Sie uns die Verteilung Ihrer Nutzer mit, um die Optionen gemeinsam zu vergleichen.
Die US-Kategorie bietet Pakete auf Basis von AMD Ryzen und EPYC. Die Prozessorangabe steht in jeder Produktzeile; gehen Sie nicht davon aus, dass alle Pakete dasselbe Modell verwenden. Prüfen Sie neben der vCPU-Anzahl auch Prozessormodell, RAM und Speicherplatz. Zwei Pakete mit derselben RAM-Menge müssen bei unterschiedlichen Arbeitslasten nicht dieselbe Leistung erbringen.
Bei rechenintensiven Anwendungen kann der Prozessor entscheidender sein, bei großen Datenbanken dagegen RAM und Speicher. Wenn mehrere Dienste laufen sollen, bewerten Sie deren Verbrauch gemeinsam. Senden Sie uns CPU-Auslastung und Verhalten Ihres bestehenden Servers zu Spitzenzeiten, damit wir Sie bei der Auswahl unterstützen können. Die vCPU-Anzahl bedeutet nicht, dass Ihnen der gesamte physische Prozessor exklusiv gehört. Klären Sie bei dauerhaft hoher Last die Nutzungsbedingungen gesondert.
Eine Webanwendung für Besucher in den USA können Sie auf einem Server in New York einrichten. Die Software für Mitgliedersysteme, Kundenbereiche oder APIs für andere Anwendungen verwalten Sie in Ihrer eigenen Betriebssystemumgebung. Bei speziellen Diensten und Anwendungsanforderungen bietet VDS mehr Konfigurationsmöglichkeiten als ein vorbereitetes Hosting-Konto. Gleichzeitig nehmen Wartungs- und Updateaufgaben zu.
Listen Sie bei der Einrichtung Datenbank, Dateispeicher und Verbindungen zu externen Diensten auf. Testen Sie nicht nur das Laden einer einzelnen Seite, sondern typische Nutzeraktionen. Anmeldung, Suche und Datei-Uploads können unterschiedliche Ressourcen beanspruchen. Wenn Sie ein Control Panel installieren möchten, berücksichtigen Sie Betriebssystemkompatibilität und Lizenz. Ein vorhandenes Panel gewährleistet weder Anwendungssicherheit noch Backups automatisch.
Wenn die Anwendung in New York und die Datenbank in der Türkei läuft, wird jede Abfrage über eine kontinentübergreifende Verbindung übertragen. Bei vielen aufeinanderfolgenden Abfragen können sich Wartezeiten summieren. In diesem Fall reicht der Umzug allein des Webservers in die USA möglicherweise nicht für das gewünschte Ergebnis. Häufig miteinander kommunizierende Anwendungs- und Datendienste sollten eventuell in derselben Region liegen oder weniger Anfragen austauschen.
Berücksichtigen Sie bei der Analyse Ihrer Architektur neben der Datenbank auch Dateidienste, Authentifizierung und Drittanbieter-Verbindungen. Messen Sie zunächst die Dauer einzelner Anfragen. Geeignetes Caching kann Wiederholungen reduzieren, doch nicht alle Daten lassen sich zwischenspeichern. Nutzerspezifische oder häufig geänderte Informationen müssen aktuell bleiben. Wenn Sie vor dem Aufbau mehrerer Regionen die Abhängigkeiten zwischen Diensten bestimmen, können Sie spätere Verbindungsprobleme reduzieren.
Die US-VDS-Pakete bieten 2–16 GB RAM. Beziehen Sie Betriebssystem, Webserver, Datenbank und Hilfsprogramme gemeinsam in die Speicherplanung ein. Die Mindestanforderung Ihrer Anwendung entspricht möglicherweise nicht dem Bedarf des gesamten Servers. Spitzenzeiten, Stapelverarbeitungen und Lastanstiege bei Datenübertragungen beeinflussen die Paketauswahl.
Berücksichtigen Sie bei der SSD-Kapazität neben der heutigen Dateigröße auch wachsende Datenbanken, Protokolle und Updates. Lokale Backups und temporäre Exportdateien benötigen ebenfalls Platz. Eine regelmäßige Kontrolle der Speicherbelegung hilft, Probleme wie fehlgeschlagene Schreibvorgänge zu vermeiden. Hinweise zur Messung Ihres RAM-Bedarfs finden Sie in unserem Ratgeber zur RAM-Kapazität und können uns Ihre aktuelle Nutzung mitteilen, um passende Pakete zu vergleichen.
Sie können Ihren US-Server von der Türkei aus über das Internet verwalten. Die Zugriffsmethode hängt von Betriebssystem und Einrichtung ab. Bei Linux ist SSH üblich, bei geeigneten Windows-Installationen Remote Desktop. Prüfen Sie während der Bestellung, ob das benötigte Betriebssystem in der passenden Version angeboten wird. Berücksichtigen Sie lizenzpflichtige Optionen in den Gesamtkosten.
Die Entfernung zwischen den Kontinenten kann besonders bei interaktiven Verwaltungsverbindungen spürbar sein. Setzen Sie die Fernverwaltung deshalb nicht mit der Zugriffsgeschwindigkeit Ihrer Kunden gleich. Schützen Sie Zugangsdaten und öffnen Sie Verwaltungszugänge nur im benötigten Umfang. Für Windows bietet unser Ratgeber zur Remote-Desktop-Verbindung einen Einstieg. Auch nach der Einrichtung gehört es zur Serververwaltung, Betriebssystem- und Anwendungsupdates regelmäßig zu verfolgen.
Bei Anwendungen, die Videos, Archive oder große Dateien bereitstellen, ist neben Speicherplatz auch das monatliche Übertragungsvolumen wichtig. Die Portgeschwindigkeit steht weder für ein bestimmtes Traffic-Kontingent noch für eine feste Rate zu jedem Ziel. Netzwerkbedingungen, Zielsystem und gleichzeitige Verbindungen beeinflussen den Durchsatz. Wenn Sie auf Ihrem US-VDS hohe Datenmengen übertragen möchten, teilen Sie uns das erwartete Monatsvolumen mit und klären Sie den Traffic-Umfang.
Auch Backups in andere Regionen, Dateisynchronisation zwischen Servern und Anwendungsupdates verbrauchen Traffic. Diese Mengen lassen sich allein aus der Besucherzahl einer Website schwer abschätzen. Berücksichtigen Sie, wie oft große Dateien heruntergeladen und wie häufig sie geändert werden. Geeignete Komprimierung und Caching können unnötige Wiederholungen reduzieren. Behandeln Sie Speicherplatz und Traffic bei der Paketauswahl als getrennte Anforderungen.
Ein Testserver in New York hilft, Verbindungen Ihrer Anwendung in den USA und die Kommunikation mit externen Diensten zu untersuchen. In einer getrennten Umgebung können Sie neue Versionen erproben. Legen Sie vorher fest, welches Nutzerverhalten der Test abbilden soll. Eine einzelne Startseitenanfrage zeigt nicht die regionale Leistung der gesamten Anwendung. Denken Sie auch an Anmeldung, Suche, Datenspeicherung und Dateivorgänge.
Mehrere Standorte ergeben nicht automatisch ein unterbrechungsfreies System. Sie müssen planen, welcher Server die aktuellen Daten hält, wie Dateien synchronisiert werden und was bei Ausfall einer Region geschieht. Verwenden Sie echte Kundendaten nicht unnötig in Tests. Berücksichtigen Sie auch regionsübergreifenden Traffic und Verwaltungsaufwand im Budget. Eine unnötig komplexe Architektur erhöht bei einfachen Anwendungen die Wartungslast.
Ein Server im Ausland ändert nichts an Ihren Verantwortlichkeiten für Zugriff und Datensicherheit. Halten Sie das Betriebssystem aktuell, deaktivieren Sie unnötige Dienste und gewähren Sie Administrationszugriff nur berechtigten Personen. Speichern Sie Passwörter und private Schlüssel aus Anwendungseinstellungen nicht in öffentlich zugänglichen Dateien. Prüfen Sie außerdem, dass Debug-Ansichten im Produktivsystem deaktiviert sind.
Bewahren Sie für wichtige Dateien und Datenbanken eine serverunabhängige Sicherung auf. Ein zweiter Server in einem anderen Land ist allein noch kein Backup-Konzept. Sie müssen wissen, welche Daten wie häufig kopiert werden und wie die Wiederherstellung abläuft. Testen Sie regelmäßig, ob die Backups lesbar sind. Stellen Sie vor Neuinstallationen, großen Versionsupdates oder Datenumzügen sicher, dass eine verwendbare Kopie vorhanden ist.
Erstellen Sie vor dem Umzug eine Liste von Webdateien, Datenbanken, Domains, E-Mails und geplanten Aufgaben. Notieren Sie Softwareversionen und externe Dienste, mit denen die Anwendung verbunden ist. Bereiten Sie die neue Serverumgebung vor und führen Sie eine Testübertragung aus dem Backup durch. Planen Sie den endgültigen Wechsel erst nach Prüfung von Anmeldung, Datei-Uploads und wichtigen Geschäftsabläufen.
Während einer DNS-Änderung können Anfragen vorübergehend auf dem alten und dem neuen Server ankommen. Planen Sie bei kontinuierlich schreibenden Anwendungen den abschließenden Datenabgleich vorab. Wenn der E-Mail-Dienst unverändert bleibt, bewahren Sie dessen DNS-Einträge. Externe Dienste mit IP-Freigaben müssen eventuell angepasst werden. Schalten Sie die alte Umgebung nicht sofort ab, sondern halten Sie bis zum Abschluss der Prüfung eine Rückkehrmöglichkeit offen. Für Umzugsunterstützung teilen Sie uns Software und Datenmenge mit.
Vergleichen Sie US-VDS-Pakete anhand von Monatspreis, Prozessormodell, vCPUs, RAM und SSD-Kapazität gemeinsam. Wechselkurs, Zahlungszeitraum sowie Lizenzen und Zusatzleistungen können den Gesamtbetrag verändern. Diesen sehen Sie vor der Zahlung auf der Bestellseite. Unser VDS-Jahresangebot ermöglicht 12 Monate Nutzung zum Preis von 10 Monaten. Die jährliche Option können Sie im Kundenbereich prüfen.
Messen Sie bei wachsendem Projekt den Ressourcenverbrauch erneut. Wenn das Problem durch Anwendungsabfragen oder kontinentübergreifende Datenverbindungen entsteht, reicht ein größeres Paket möglicherweise nicht. Teilen Sie im Supportticket Ihre aktuelle Nutzung und die gewünschte Kapazität mit. Klären Sie vorab, wie der Paketwechsel erfolgt und ob eine Neuinstallation oder ein Umzug erforderlich ist. Aktuelle Backups und geplante Übergangsprüfungen erleichtern die Wartung Ihrer laufenden Anwendung.
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Kontaktieren Sie unsUnsere US-Kategorie besteht aus virtuellen Servern am Standort New York. Hardware und Ressourcenoptionen finden Sie in der Produkttabelle.
Nein. Es gibt AMD-Ryzen- und EPYC-Optionen. Das Prozessormodell steht in jeder Produktzeile. Berücksichtigen Sie diese Angabe gemeinsam mit RAM und vCPUs.
Ja. Nutzen Sie eine zum Betriebssystem passende Methode wie SSH oder Remote Desktop. Die Latenz kann je nach Entfernung und Netzroute variieren.
Nein. Die Sprache einer Website bestimmt nicht allein den Standort. Wichtiger sind die Länder Ihrer Besucher und die Dienste, mit denen Ihre Anwendung kommuniziert.
Nein. Die US-Pakete bieten AMD-Prozessoroptionen und SSD-Speicher. Die VDS-Serie in der Türkei nutzt Intel Xeon und NVMe SSD. Vergleichen Sie die Kategorien anhand der Ausstattungstabellen.
Teilen Sie uns das erwartete monatliche Datenvolumen mit. Informieren Sie sich vor der Bestellung über die Traffic-Bedingungen Ihres Pakets. Setzen Sie die Portgeschwindigkeit nicht mit dem monatlichen Datenvolumen gleich.
Ja. Das Angebot mit 12 Monaten Nutzung zum Preis von 10 Monaten umfasst auch die US-VDS-Kategorie. Den Gesamtbetrag für Zahlungszeitraum und Zusatzleistungen sehen Sie auf der Bestellseite.
Das kann funktionieren, aber jede Anfrage zwischen Anwendung und Datenbank wird kontinentübergreifend übertragen. Bei vielen Abfragen kann zusätzliche Latenz entstehen. Wir empfehlen, voneinander abhängige Dienste gemeinsam zu planen.
Schreiben Sie uns, welche Anwendung Sie nutzen möchten und welche Ressourcen Sie benötigen. Gemeinsam sehen wir uns passende Pakete an.